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Die abgebildete Version E-3 dieses frühen deutschen Standardjägers hatte noch das "runde Eck" der Kabinenverglasung: Ab der Baureihe E-4 wurde die Kabinenstrebe dann direkt auf die Ecke gelegt, was produktionstechnisch wesentlich einfacher zu realisieren war. In seiner guten Paßgenauigkeit und stimmigen Ausführung der Oberflächendetails haben wir hier einen typischen Vertreter der Hasegawa-Bausätze aus den siebziger Jahren vor uns. Insgesamt also ein in jeder Hinsicht unkritischer Kit, der allenfalls bei Aufbringen der Tarnbemalung viele Möglichkeiten offenläßt! Das abgebildete Modell ist als "gut gepflegte" Maschine mit nur wenigen Gebrauchsspuren dargestellt. Die Farbgebung nahm daher nach einer reinen Bauzeit von etwa 15 Stunden nur etwa zehn Stunden in Anspruch. |