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Schon lange bevor Egbert Friedl mit dem Illustrieren von Luftfahrt-Szenen begann, baute er zahlreiche Anschauungsmodelle, teils zum eigenen Vergnügen, teils als Auftragsarbeit für die Herstellerfirmen der verwendeten Bausätze. Auch die Ergebnisse dieser 3-dimensionalen Variante der Luftfahrt-Kunst sind von bemerkenswertem Realismus und hoher Detailtreue: Mit dem extrem "gesuperten" Plastikmodell eines Wasserflugzeuges gewann der Künstler mühelos die Deutsche Bastelmeisterschaft! Die nachfolgenden Abbildungen zeigen dagegen "normale" Modelle, die ohne nennenswerte Modifikationen sozusagen "direkt aus der Schachtel" gebaut wurden. Gleichwohl versteht es Egbert Friedl, durch meisterhaftes Lackieren und "Altern" der Miniaturen einen frappierend realistischen Gesamteindruck zu erzielen! Alle Stücke sind verkäuflich, Detailfotos können durch Mausklick auf die kleinen Vorschaubildchen abgerufen werden.



Focke-Wulf Fw 190 D-9

Focke-Wulf Fw 190 D-9

Eigentlich nur als Behelfslösung bis zum Erscheinen der noch fortschrittlicheren Ta 152 gedacht, erwies sich die Fw 190 D-9 als ein den besten alliierten Typen endlich wieder ebenbürtiges Jagdflugzeug! Obwohl noch in nennenswerten Zahlen zum Einsatz gekommen, konnte die Maschine den Kriegsausgang natürlich nicht mehr beeinflussen.



Hawker Typhoon Mk. I

Hawkers Initiative, der bewährten Hurricane ein weit leistungsfähigeres Flugzeugmuster nachfolgen zu lassen, führte zur Entwicklung der Typhoon. Obwohl oft von Motorproblemen geplagt, war die Maschine vom Gegner bald gefürchtet, wenngleich weniger als Jäger denn als Jagdbomber.

Hawker Typhoon Mk. I


Curtiss P-40 E

Curtiss P-40 E

Die P-40 war das einzige moderne Jagdflugzeug, das den USA zu Beginn des 2. Weltkrieges überhaupt zur Verfügung stand! Den japanischen Zeros insbesondere hinsichtlich der Manövrierfähigkeit nicht gewachsen, waren sie aber gleichwohl recht robust und damit geeignet, bis zum Erscheinen neuerer Typen die Last der Jagdabwehr zu tragen.



Vought Corsair FG-1 (Goodyear-Lizenzbau der F4U)

Dieses 1941 erstmals geflogene Jagdflugzeug mit den typischen Knickflügeln erwies sich im Einsatz schnell als den meisten japanischen Jagdflugzeugen überlegen. In vielerlei Varianten erfolgreich eingesetzt, erlangte die amerikanische Corsair im Pazifikraum einige Berühmtheit.

Vought Corsair FG-1


Focke Wulf Fw 190 A-8

Focke Wulf Fw 190 A-8

Trotz ständiger Zurüstungen blieb die Fw 190 A-8 ein wendiger und gefährlicher Gegner. Gleichwohl war die bullige Maschine auch mit leistungsgesteigerten Motoren nicht mehr in der Lage, in den Abwehrkämpfen des Kriegsjahres 1944 die zum Abfangen der hoch einfliegenden Bomberverbände erforderliche Höhenleistung zu erbringen.



Messerschmitt Bf 109 E

Die Me 109 war schon vom Entwurf her auf preiswerte und rationelle Fertigung hin ausgerichtet. Dies vor allem gab den Ausschlag, daß dieses leistungsfähige Jagdflugzeug zum ersten Standardjäger der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg wurde. Die E-Variante war dabei die erste in sehr großen Stückzahlen gefertigte Version.

Messerschmitt Bf 109 E


Messerschmitt Me 262 A-1a

Messerschmitt Me 262 A-1a

Kurz vor Kriegsende kam die Me 262 noch als erster Düsenjäger überhaupt in den operativen Einsatz. Obwohl bei Start und Landung sehr verwundbar, erwies sich die pfeilschnelle Maschine mit ihrer starken Bewaffnung als hervorragender Abfangjäger. Bei einwandfrei arbeitenden Triebwerken war die Maschine jedem alliierten Jäger weit überlegen.



North American P-51D Mustang

Ursprünglich als Auftragsarbeit unter dem Namen "Apache" für die Royal Air Force entwickelt, wurde dieses Tiefangriffs- und Sturzkampfflugzeug später unter dem Namen "Mustang" weltberühmt. Konstruktiv verbessert und mit einem in Lizenz gebauten Rolls-Royce Merlin Motor versehen, stieg dieser Entwurf zu einem der besten Jäger der U.S. Air Force auf!

North American P-51D Mustang


Supermarine Spitfire Mk. Vb

Supermarine Spitfire Mk. Vb

Durch das Auftauchen der ersten Fw190 am Himmel über Frankreich und England sah sich die RAF mit der Spitfire Mk. II im Nachteil. Da die Mk. IX noch nicht zur Verfügung stand, wurde in aller Eile ein neuer Motor mit der Mk. II kombiniert, um schneller wieder mit der Fw 190 wenigstens ungefähr gleichzuziehen.



Space Shuttle

Das in den 1970er Jahren entwickelte und erstmals im Gleitflug erprobte Space Shuttle sollte ursprünglich nur etwa bis zum Jahr 2005 eingesetzt werden. Große technische Schwierigkeiten bei der Konstruktion eines Nachfolgers und vor allem Geldknappheit werden das bewährte Space Shuttle aber wohl bis zum Jahre 2020 im aktiven Weltraumdienst halten.

Space Shuttle


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